Warum Key User benennen allein nicht reicht und was wir daraus gemacht haben

In vielen Unternehmen gibt es engagierte Key User. Menschen, die sich mit neuen Tools auskennen, erste Fragen beantworten und häufig mehr sehen als andere. Und trotzdem passiert nach der Einführung immer wieder das Gleiche: Der anfängliche Enthusiasmus ebbt ab, Fragen bleiben liegen, neue Impulse fehlen.

Diese Muster begegnen uns seit Jahren – bei sehr unterschiedlichen Unternehmen und Branchen.

Das eigentliche Problem: Key User stehen oft allein

Key User müssen oft einen großen Spagat leisten. Sie bewältigen ihr bestehendes Arbeitspensum und übernehmen zusätzlich neue Aufgaben. Sie sollen ihr Wissen weitergeben, Mitarbeitende unterstützen und gleichzeitig Veränderungen vorantreiben. Was ihnen dabei selten fehlt, ist das Engagement. Was hingegen oft fehlt, ist der passende Rahmen, in dem sie das gut leisten können:

  • Zeit für Austausch

  • Lernen in der Gruppe und von Best Practices

  • Sicherheit im Umgang mit neuen Themen

  • Orientierung, was gerade neu ist und was davon wirklich relevant ist

Bei diesen Punkten setzen wir mit unserem ganzheitlichen Key User Betreuungsansatz an.


Key User sind keine Einzelkämpfer – sie brauchen ein System

Wir haben unser Betreuungskonzept überarbeitet. Es ist kein großes Programm. Es ist bewusst in der Struktur so aufgebaut, dass es im Alltag funktioniert.  Im Zentrum des Konzepts steht eine einfache Idee: 

Key User brauchen keinen dauerhaften Druck – sondern regelmäßige Impulse und Austausch. 

Deshalb kombinieren wir verschiedene Elemente, die ineinandergreifen: 

  • Raum für Fragen und konkrete Situationen, wenn sie entstehen – über regelmäßige Mentorensprechstunden im Unternehmen 

  • Impulse zu neuen Themen, die den Blick weiten – über eine unternehmensübergreifende Key User Community 

  • Austausch mit anderen, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen – über gemeinsame Key User Treffen, die 2 Mal pro Jahr stattfinden.  

Wie genau das im Detail aussieht, klären wir immer gemeinsam mit dem jeweiligen Unternehmen.


Vernetzung statt Isolation

Wir wollen die typische Isolation von Key Usern aufbrechen und sie gezielt miteinander vernetzen – damit sich Wissen nicht verteilt, sondern gemeinsam weiterentwickelt. 

Wenn Key User nicht mehr allein unterwegs sind, merkt man das schnell: 

  • Themen werden früher sichtbar 

  • Lösungen entstehen nicht mehr nur punktuell 

  • Potenziale entstehen  

  • Neue Ideen entstehen 

  • Motivation wird hoch gehalten  

Und vor allem: die Weiterentwicklung hört nicht nach der Einführung auf. 


Was Key-User-Betreuung für uns bedeutet

Key User Betreuung bedeutet bei uns: regelmäßiger Austausch, gezielter Support und eine Community, die Wissen und Verantwortung im Unternehmen verankert.  Wir starten aktuell mit den ersten Kunden in die neue Form der Betreuung. Wenn du auch Teil davon sein willst, dann melde dich bei uns.   

Wenn du dich gerade fragst, wie eure Key User-Struktur langfristig funktionieren kann, lohnt es sich, das Thema nicht nur als Rolle zu denken, sondern als System.  Wenn du magst, schauen wir gerne mit dir gemeinsam auf eure Situation und überlegen, welcher Rahmen für euch passend ist. 

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